Von verschiedensten Herstellern gibt es spezielle Skateboard Rucksäcke, oft packen sie einfach zwei Straps dran und damit qualifiziert sich das Produkt schon in die passende Schublade. Da macht es natürlich Sinn, sich bei den Unternehmen umzuschauen die sich, selbst als Skateboarder, dem ganzen Lifestyle verschrieben haben und dementsprechend genug Feinsinn für ihre eigenen Produkte entwickeln konnten.

MOB Skateboard produziert seit 12 Jahren alles mögliche Rund um das Thema Skateboard & Co, darüber hinaus auch kleine Produktionen mit der Kamera, einfach mal die Seite checken. Die MOB Crew aus Gießen hat es sich natürlich nicht nehmen lassen, auch einen Rucksack für ihr Sortiment aus dem Hut zu zaubern.

Mit dem MOB Trouble gelingt ihnen ein echt fresher Rucksack, der ein absoluter MOB Klassiker ist. Ungewöhnliches Design, trotzdem nicht übertrieben auffällig.
Viele kleine Verstauungsmöglichkeiten, wie z.B. das Top-Fach mit Organizer Funktion für Handy & Co. Eine größere Haupttasche, mit einem Magazin Fach. Cooles Feature ist hier der separate Zugang zum Hauptfach vom (gepolsterten) Rückenbereich. Schulterträger sind schön breit dazu noch ein Brustgurt: nice! An der Front zwei Straps für das Skateboard und zwei Seitentaschen. (Das cyanfarbende Innenfutter passt super zum schwarz!)

Mit 20 Liter Stauraum und robuster Verarbeitung sicherlich der idealer Begleiter für Skater, denn dafür ist er schließlich auch gemacht.
Für die Arbeit/Uni kann es vielleicht etwas eng werden für die City reicht es trotzdem (Schade um das Laptopfach). Ich hoffe das die Jungs aus MOBCITY weiter an der Rucksack Idee feilen.

Ich sollte schnell an meinem Skate-skill arbeiten. Wenn ich mich an meine 90s Kindheit erinnere, sehe ich einen Jungen, der mit seinem Knie auf einem riesigen Brett, mit bunten Rollen, hockt und dabei tatsächlich annimmt, dass er „skateboarden“ würde…

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